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Weitere Hinweise zur Verschlüsselung:

Es gibt inzwischen USB-Sticks, die sogar in der Cloud verwaltet und kontrolliert werden können.

„Kanguru Defender Elite ist der zur Zeit kontrollierbarste und sicherste USB-Stick“, erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer der OPTIMAL in Aachen, „und daher ideal als Datenträger für sensible Informationen von Regierungsorganisationen und Unternehmen geeignet.“ Mit der Remote Management Console KRMC bzw. mit der Cloud,  könne der Stick sogar von überall auf der Welt verwaltet werden, etwa um gestohlene Laufwerke zu löschen, Passworte zurückzusetzen oder ihre Stärke zu erhöhen und um sicherzustellen, dass seine Programmierung mit den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens übereinstimmt.

Zusätzlich sind noch folgende Punkte zu beachten:

  • Wurden die gespeicherten Daten einer Schutzbedarfsanalyse unterworfen, um den Bedarf einer Verschlüsselung zu identifizieren und somit unnötige Kosten für einen ungerechtfertigten Verschlüsselungsaufwand einzusparen?
  • Ist das Verschlüsselungsprogramm auf dem Stand der Technik, bzw. gibt es eine Empfehlung der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde?
  • Gibt es einen Workflow bei Verlust des USB-Datenträgers?
  • Wer übernimmt die Erstellung einer Sicherungskopie oder sind die Daten im Unternehmensnetzwerk abzulegen bzw. sind Sicherungen zu erstellen?
  • Verankerung folgender Aspekte in der Richtlinie für Notebooks:
    • Anzeige durch den Nutzer gegenüber einem definierten Ansprechpartner, wenn sensible Daten gespeichert werden müssen  und dadurch eine Verschlüsselung erforderlich ist.
    • Aufbewahrung von Kennwörtern
    • Verbot, Kennwörter aufzuschreiben
    • Komplexität der Kennwörter
  • Nicht verwendete USB-Ports sollten gesperrt werden, um eine unberechtigte Nutzung von USB-Geräten entgegenwirken zu können.
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